Gemeinsam und entschlossen gegen faschistische Gewalt kämpfen!

In der Nacht vom 24. auf den 25. März wurden in Berlin zwei antifaschistische Jugendliche von bewaffneten Faschisten unter anderem mit einer Machete angegriffen und zum Teil schwer verletzt. Dieser bewaffnete Angriff reiht sich in eine ganze Reihe von gezielten Angriffen gegen Antifaschist:innen in den vergangenen Monaten ein. Darunter zahlreiche Angriffe gegen linke und selbstverwaltete Jugendzentren, CSD-Veranstaltungen oder auf Antifaschist:innen.

Die gesellschaftliche Rechtsentwicklung, Militarismus, ökonomische Krisen und rechte Wahlgewinne sind auch für die militanten Teile der faschistischen Bewegung ein Klima für das eigene Wachstum und ein offensiveres Auftreten.

Getroffen hat es einige, doch gemeint sind wir alle!

Auch wenn sich konkrete Angriffe der Faschist:innen immer wieder spontan oder auch geplant gegen einzelne Menschen richten, an deren Seite wir stehen müssen, so sollen ihre Angriffe doch klar auch darüber hinaus wirken. Denn getroffen hat es einige, doch gemeint sind wir alle!

Die Faschist:innen wollen ein Klima der Angst schaffen und damit die Bewegungsspielräume aller Menschen die nicht in ihr Weltbild passen einschränken. Migrant:innen, LGBTI+ Personen, linke, antifaschistische und alternative Jugendliche, aber auch demokratische Politiker:innen werden immer mehr zum Ziel ihrer Angriffe.

Als antifaschistische Bewegung antworten!

Auf diese zunehmende Gewalt der faschistischen Bewegung müssen wir als antifaschistische Bewegung gemeinsam und entschlossen reagieren. Kein Angriff darf unwidersprochen bleiben. Kein Fußbreit Raum darf den Faschist:innen überlassen werden. Lasst uns dagegen einen kollektiven und effektiven antifaschistischen Selbstschutz aufbauen!

Kommt zur Demonstration am 5. April um 16 Uhr am Frankfurter Tor in Berlin! Lasst uns gemeinsam ein starkes Zeichen setzen und bei dieser Demonstration und darüber hinaus gemeinsam gegen den Faschismus kämpfen!

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